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Hierdurch wird Ihr Gerät aus der Ferne mit einem Code gesperrt, und Sie können eine benutzerdefinierte Nachricht mit Ihrer Telefonnummer auf dem Sperrbildschirm des vermissten Geräts anzeigen lassen. Es wird auch der Standort des Geräts nachverfolgt. Dort fragt man Sie eventuell nach der Seriennummer des Geräts.

Apple iPhone via iCloud orten

Wie Sie diese finden, erfahren Sie hier. Löschen Sie Ihr Gerät. Um zu verhindern, dass andere Personen auf die Daten auf Ihrem verloren gegangenen oder gestohlenen Gerät zugreifen, können Sie es aus der Ferne löschen. Nach dem Löschen eines Geräts können Sie dieses nicht mehr orten.

Apple iOS: So schaltet ihr die Ortungsdienste ein und aus

Das bedeutet, dass eine andere Person Ihr Gerät anschalten und verwenden kann. Wenn "Mein [Gerät] suchen" auf dem verloren gegangenen Gerät nicht aktiviert ist Wenn Sie "Mein [Gerät] suchen" auf dem Gerät nicht aktiviert haben, bevor Sie es verloren haben oder es gestohlen wurde, kann es nicht zur Ortung des Geräts benutzt werden. Melden Sie sich einfach bei Apple iCloud an. Klicken Sie danach auf "iPhone-Suche".

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Den genauen Weg zur Funktion sehen Sie im Anschluss. Auf der Kartendarstellung ist das iPhone als grüner Punkt markiert. Sie sollten jetzt sehen können, ob Sie das iPhone im Büro liegen haben lassen, ob es sich zuhause oder irgendwo anders befindet. Nützlich ist auch die Angabe, wann das iPhone zuletzt geortet wurde.

Haben Sie das iPhone nur irgendwo in der Wohnung liegen, können Sie einen Signalton abspielen lassen und es so finden. Doch ist einmal das Geheimnis um die Karte gelüftet, kann jeder Nutzer die besuchte Standort-Übersicht jeder Zeit aufrufen. Die Redaktion von inside handy navigiert im Folgenden durch die Einstellungen bis hin zur geheimen Karte. Die gespeicherten Standorte lassen sich in den Einstellungen der iPhones von Apple nicht so einfach finden.

Das Betriebssystem iOS von Apple bietet nämlich zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die an einen Dschungel erinnern. Das der Einstellungspfad zum Erfolg recht kompliziert ist, wird auch dadurch offensichtlicher, dass satte fünf Schritte bis zum Ziel nötig sind. Damit aber jeder Nutzer bei seinem iPhone-Modell den Weg zur geheimen Ortungskarte findet, hat die Redaktion von inside handy eine kinderleichte Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.

Darunter ist die Erklärung und Agenda der angezeigten Pfeile zu finden. Die Redaktion von inside handy hat die Daten aus Privatsphäre Gründen jedoch entfernt. Die Einstellungen machen die Personalisierungen und damit auch das Herzstück eines Smartphones aus, unabhängig davon ob es sich um Android , iOS oder ein alternatives Betriebssystem handelt. Daher stehen viele weitere Punkte zur Auswahl. Apple sortiert in iOS die Auswahlmöglichkeiten dahingehend, dass mehrere Punkte optisch durch einen grauen Balken in Kategorien sortiert und damit übersichtlicher angezeigt werden.

Es kann interessant sein, sich durch die einzelnen Punkte zu klicken und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Hier ist es einfach, den nächsten Schritt auf dem Weg zur geheimen Karte des iPhones zu finden. Einfach darauf getippt und schon ist ein weiterer Schritt getan.

Einmal in den Ortungsdiensten angekommen, besteht oben die Möglichkeit, die Ortungsdienste zu deaktivieren. Ist die Einstellung hingegen aktiv, kann zum Beispiel der eigene Standort geteilt werden.

Darunter werden alle Apps angezeigt, die auf den Standort zugreifen, wie zum Beispiel die Wetter-App , die ab Werk von Apple vorinstalliert ist. Neben den Anwendungen steht, wann die Anwendung auf den Standort zugreift. Dort kann bei jeder Anwendung durch Antippen die Einstellung angepasst werden.

Zudem wird teilweise ein Pfeil neben der Anwendung angezeigt, der grau, lila umrandet oder komplett lila sein kann. Die Pfeile mit der entsprechenden Farbgebung zeigen grob an, wann die Apps und Anwendungen zuletzt den Standort abgefragt haben. Hier lohnt es sich mit etwas Zeit einmal einen prüfenden Blick auf die Standort-Datennutzung der installierten Apps zu werfen. Dieser Unterpunkt muss geöffnet werden und schon rückt die geheime Karte in greifbarer Nähe. Daneben befindet sich häufig wieder das Pfeilsymbol, was bereits von den Ortungsdiensten bekannt ist.

Wird dieser Unterpunkt angeklickt, erfolgt die Aufforderung sich als iPhone-Nutzer zu identifizieren.

Hier wird bei den meisten iPhone-Modellen der Fingerabdruck oder auch die Eingabe des Codes verlangt. Das iPhone X besitzt jedoch keinen Fingerabdrucksensor und setzt hingegen zusätzlich auch auf Gesichtserkennung. So oder so ist ein Sicherheitsschritt nötig, bevor sich die gespeicherte Standortübersicht öffnet.

Ausgeschaltetes iPhone. Kann man ein iPhone orten wenn es aus ist?

Im Anschluss erscheint die geheime Karte, das Ziel ist erreicht und das Stöbern durch die besuchten Orte der vergangenen 18 Monate kann beginnen. Nun kann jeder iPhone-Nutzer individuell die besuchten Standorte einsehen. Was für die einen eine praktische Funktion darstellt, wird von anderen sehr kritisch in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre betrachtet. Wer nicht möchte, dass Apple permanent den eigenen Standort und besuchte Ortschaften mit dem eigenen iPhone sammelt und abspeichert, der kann den Dienst in den Einstellungen deaktivieren.

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